Engadiner Baukultur, Ziegen, einheimische Produkte und die Schellen-Ursli-Geschichte prägen das Dorf.
Das Dorf des „Schellen-Ursli“ liegt auf einer Sonnenterrasse hoch über dem Inn. Dank dem öffentlichen Parkplatz am Dorfeingang ist Guarda heute praktisch verkehrsfrei. Der original Zustand des Ortes ist gut erhalten und der Schweizer Heimatschutz hat Guarda 1975 den Henri-Louis-Wakker-Preis für vorbildliche...
Engadiner Baukultur, Ziegen, einheimische Produkte und die Schellen-Ursli-Geschichte prägen das Dorf.
Das Dorf des „Schellen-Ursli“ liegt auf einer Sonnenterrasse hoch über dem Inn. Dank dem öffentlichen Parkplatz am Dorfeingang ist Guarda heute praktisch verkehrsfrei. Der original Zustand des Ortes ist gut erhalten und der Schweizer Heimatschutz hat Guarda 1975 den Henri-Louis-Wakker-Preis für vorbildliche Pflege und Erhaltung des Dorfes verliehen.
Mit knapp 200 Einwohnern ist Guarda heute ein Kleinod unter den Engadinerdörfern. Das eigenständige Dorfbild ist geprägt von sgraffitoverzierten, bemalten und blumendekorierten Häusern.
Bauern, Hand- und Kunsthandwerker beleben Guarda und bieten Produkte und Dienstleistungen an.
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