„Großglocknerrunde“ Die schönste Tour Österreichs - BERGFEX - Hiking - Tour Salzburg

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„Großglocknerrunde“ Die schönste Tour Österreichs

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„Großglocknerrunde“ Die...

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Tour dates
133.18km
803 - 2,663m
Distance
6,835hm
6,838hm
Ascent
41:48h
 
Duration
Brief description

Die Glocknerrunde im Nationalpark Hohe Tauern setzt sich aus 7 Tagesetappen zusammen. Man umrundet dabei den höchsten Berg Österreichs und quert dabei die Bundesländer Salzburg, Tirol und Kärnten. Diese Rundtour zählt mit Sicherheit zu den schönsten Österreichs.

Difficulty
medium
Rating
Technique
Fitness
Landscape
Experience


Best season
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Description

Die Tagesetappen der Glocknerrunde führen auf bestehenden Wegen und Steigen. Bei der Konzeption der Trekkingrunde wurde darauf geachtet, dass keine Gletscher zu überqueren oder Felspassagen mit Seil zu klettern sind. Die Glocknerrunde führt aber bis in hochalpines Gelände. Neben guter Ausrüstung und der genauen Beobachtung der Wettersituation, sind alpine Erfahrung, Kondition und Trittsicherheit Grundvoraussetzungen für eine genussreiche und sichere Glockner-Umrundung. Bei den Tagesetappen sind insgesamt Höhenunterschiede bis zu 3.000 Höhenmeter (Auf- und Abstieg) und Gehzeiten bis zu 8 Stunden zu bewältigen.

Wie immer empfehle ich mein Video zur Tour:
youtu.be/fhj9CN9aFIs

Beschaffenheit: die Route ist eis- und seilfrei, gute Wegbeschilderung, mit Alpinerfahrung und guter Kondition zu bewältigen. Einkehrmöglichkeiten: zahlreiche Hütten und Gasthöfe mit Übernachtungsmöglichkeit.
Erlebnispunkte: Großglockner, Hochgebirgsstauseen Kaprun, Weißsee Gletscherwelt, Kristallklettersteig, Großglockner Hochalpenstraße, Wildpark Ferleiten.

Zur optimalen Vorbereitung auf jegliche Touren empfehle ich die Workouts auf meinem Youtube-Kanal:
www.youtube.com/playlist?list=PLGoWuv...

Wenig erfahrene Bergwanderer sollten die Glocknerrunde in Begleitung eines Bergführers gehen. Bis in den Sommer (Juli!) kann das Queren harter Altschneefelder, insbesondere in steilen Rinnen, eine große Gefahr darstellen. Steigeisen oder Grödel sollten in dieser Zeit unbedingt mit im Rucksack sein!

Highest point
2,663 m

Equipment

Ausrüstung allgemein:

  • Wanderschuhe/Wanderstiefel
  • Kurze Wanderhose/lange Wanderhose/Zip-off Wanderhose
  • Funktionsshirt
  • Fleecepullover/Fleecejacke
  • Regenjacke
  • Funktionsunterwäsche
  • Wandersocken

Weitere Wanderausrüstung:

  • Wander-T-Shirt zum Wechseln
  • Regenhose
  • Isolationsjacke
  • Kappe oder Stirnband
  • Sonnenbrille (bei Touren in höheren Lagen ggf. Gletscherbrille
  • ggf. Mütze und Handschuhe
  • verstellbare Wanderstöcke
  • Wanderrucksack (ca. 20 Liter oder je nach Bedarf)
  • Regenhülle für den Rucksack
  • bei Schnee: Grödel und Gamaschen

Technik und Orientierung:

  • Topografisches Kartenmaterial
  • Kompass
  • aufgeladenes Handy, Powerbank
  • Stirnlampe
  • GPS-Gerät oder GPS-Uhr
  • Fernglas

Verpflegung:

  • Trinkflasche bzw. Trinksystem (mind. 2,0 Liter)
  • Brotzeit in geeigneter Brotdose
  • Energie-Gel und andere Verpflegung nach persönlicher Erfahrung

Gesundheit & Erste Hilfe:

  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Tape
  • Sonnencreme
  • Taschentücher
  • Zeckenzange/Zeckenkarte

Winter:

  • LVS-Gerät
  • Lawinensonde
  • Schaufel
  • Schneeschuhe/Ski

Sonstiges:

  • Pass/Versicherungsausweis
  • Bargeld
  • Taschenmesser
  • Outdoor-Feuerzeug/Feuerstahl
Safety instructions

Sicherheitshinweise allgemein:
Auch beim Wandern gelten alle Sicherheitsregeln des Bergsports!
Hier ein Überblick in sechs Punkten:

1. GEWISSENHAFTE TOURENPLANUNG: Wettervorhersage beachten, Gelände checken, Ausrüstung checken.
2. VOLLSTÄNDIGE AUSRÜSTUNG: Eine Notfallsausrüstung mit Handy, Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und idealerweise eine Stirnlampe ist bei Wanderungen in den Bergen immer mit dabei.

3. REALISTISCHE SELBSTEINSCHÄTZUNG: Hinter den Hauptunfallursachen steckt in Wahrheit oft Selbstüberschätzung. Deshalb: Wanderungen langsam steigern, den Körper und die eigenen Fähigkeiten kennenlernen.

4. ORIENTIERUNG: Der Umgang mit Karte und Höhenmesser soll man beherrschen – eine Karte überhaupt richtig lesen zu können, ist nicht selbstverständlich. Vorsicht: Ein GPS-Gerät ist ein nützlicher Helfer, aber kein Kartenersatz!

5. VOR DEM WEGGEHEN: Informiere jemanden, wo du unterwegs sein willst, wann du zurückzukommen gedenkst.

6. WENN WAS PASSIERT: Notrufnummern solltest du schon im Handy eingespeichert haben: Der Alpine Notruf ist 140, der Euro-Notruf 112.

Haftungsausschluss:
Tour auf eigene Gefahr! Es wird keinerlei Haftung bzgl. allfällig gegebener bzw. auftretender Alpingefahren (Wetter, etc..) übernommen. 

Tips

Ich würde mich über ein Feedback freuen.

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Videos

Arrival

Mit dem Zug nach Zell am See, ab da weiter mit dem Bus Nr. 660 bis zur Haltestelle Kaprun/Kesselfall.

Parking

Ihr Auto können Sie im Parkhaus Kesselfall gebührenfrei für die Dauer Ihrer Wanderung stehen lassen.


Source
Christian Sommer
Rating 5.0
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